nen Buch

Vorwort

ich hab schon öfter angefangen alles auf zu schreiben mir von der Seele zu reden , in den Therapien und auch so , aber es schreckte mich immer ab Menschen auf die Füße zu treten die mich dann treten die sich zu Wort melden die alles anders sehen. Ich denke wenn ich jetzt anfange werden sich Menschen wieder finden und 100% einiges anders sehen mit andren Augen , es sind ja auch Eure Augen nicht meine, wenn denn alles dann so anders ist nehmen wir das ganze eben als Fiktion mit andren Personen und als Lebensbeichte einer Person X die ich denn nicht bin , frei Erfunden so kann man sich distanzieren und lossagen .

Das Internet ist toll es ist so Persönlich wie man es zu lassen tut und so unpersönlich wie man sichs wünscht, man kann sein die Person von nebenan oder die Prinzessin im Schloss, ich Klicke und schon bin ich nen Mann mit Bierbauch und im besten Alter, ich hab nen Tollen Hintern Mega viele Freunde oder eben das gegenteil. Im netz ist man was man ist oder eben nicht ist aber irgendwann trifft man Menschen mit denen man auf einer Welle liegt zu denen man Kontakt knüpft und sich verbindet, verzweigt und Vertrauen findet. 
Ich Poste einen Satz und habe mein ganzen Briefkasten voll nur Antworten auf die Frage schwer so ist es doch garnicht zu erklären jedenfalls nicht so einfach .

Schreiben wir die Geschichte vom Mädchen x und warum alles so ist wie es ist und fangen wir ganz am Anfang an.


Kapitel 1.

Kindheit du Zuckerpuppe


An was kann sich ein Mensch real Erinnern ja genau an die prägenden Dinge im Leben und die Kindheit ist wohl meist sehr verschwommen und doch teils sooooo mega real das es jetzt noch weh tut. Aufgewachsen im Plattenbau einer DDR Kleinstadt mit Mama und Papa so ganz normal sind die Erinnerungen doch prägend die ich für meine Relation von Familie nicht als normal ersehe. 
Ein Urlaub ist da genau so in meinen Kopf wie der blaue PVC Fußboden unseres Flurs und der Geruch von Urin. Das schönste Erlebnis war wohl ein Urlaub am Rennsteig die täglichen Animationen und der Abend an dem ich auf dem Fernsehen das Märchen von  Arielle gesehen hab und so bitterlich weinte weil es so traurig war das sie für die große Liebe alls gegeben hat, war da nur ein teil. Wir sind damals oft einen Weg gelaufen den die Glasblässer fuhren und überall konnte man Glassteine finden die sich heute noch in meinen Garten tummeln. 
Jedoch sind wie so oft die schönen Dinge nicht so im Gedächtnis verankert wie die schlechten , ich frage mich immer warum, aber eine Antwort könnte mir wohl nur ein Psychologe oder Gehirnforscher geben . Mein Papa war nen dicker Bär dessen Hände die eines Bären waren und seine Wut auf alles und nichts konnte er gut in seine Hände Fliesen lassen , immer im Flur den Kopf zum Boden vor dem alten Schuhschrank, Augen auf  den Blau gesprenkelten PVC gerichtet so lange bis die Muskeln versagten und die Beine nass wurden was alles schlimmer machte und seine Wut nur in die Höhe trieb.
Wäsche wechseln war meist nicht denn der Schrank im Schlafzimmer war danach meist mein Heim in dem ich kauernd auf meine Mama wartete die auf der Arbeit war . 
Ich war trotzdem kein Kind was sich zurück zog und bestimmt nicht tadellos ich kann mich gut erinnern an einen Ausflug mit meinen Sonntagskleid in ein Betton Fass mit Teer, ich wollt doch nur Malern. Als Kind kann man schlecht Realisieren das es schwer sein könnte diese Kniestrümpfe nochmal zu bekomm oder das die Eltern teils keine Chance haben so manche Sachen erneut zu kaufen, sicherlich voller Wut auf mein tun Rastete er aus wie eine Rakete deren Lunte zu kurz ist.
Meine Uhroma beschützte mich mit ihren Stock bewaffnet und sprang in die breche ich liebe diese Frau noch immer dafür das sie dies und so viele andre Sachen getan hat einfach so obwohl sie so klein und Gebrächlich war.
Ich bin ihr so dankbar für die schöne Zeit und darf mich glücklich schätzen als einzigstes Enkel früh in ihr warmes Feder Bett zum kuscheln zu komm, sie war was besonderes eine kleine Ameise die einen Elefanten trägt und die Welt bewegt . 

Mein Vater war nicht so er war gemein und trotzdem mein Vater, wenn andre Kinder im Spiel waren konnte er tun und machen allerdings meist nur mit Ihnen und so bekam das tolle Fahrrad was meine Mama mir zum Geburtstag besorgte auch nur zwei Wochen später ein andres Kind welches dies viel mehr Verdient hatte und viel lieber und besser und klüger war als ich ( völlig überzogen aber trotzdem landete das tolle teil welches ein so großer Wunsch war bei einem andren Kind) und so durfte diese Kind mit meinen Silbernen Rad ins Leben fahren.
Es sind die Dinge die bleiben die prägen die einen Egel herauf ziehen die man in der Kindheit erlebt Rohe Leber oder Rohes Ei weil man es unbedachter weise hatte fallen lassen, sind zwei Sachen an die ich mich heute noch gräuselnd zurück erinnere und wo es mir eiskalt den Schauer in den Nacken treibt, die Tatsache das die zweite Person die ein Kind tragen soll daneben stand und nix tat macht es nicht einfacher.
Es interessiert ein Kind nicht ob angst vor Repressalien , Schlägen oder ähnlichen der Grund ist es ist nur diese Reale Moment bedingt allein gelassen sein was einen im Kopf bleibt und einen zermürbt.       
Ein Kind interessiert und versteht nix von Gesetzen, Stasi, Familienbanden den Normen deren die Gesellschaft unterliegt und den Schwierigkeiten die bei solchen Vorkommnissen gegeben sind , ein Kind ist nur das Gefühl und die Ohnmacht des allein seins und der Hilflosigkeit

Nach einen Kuraufenthalt allein eröffnete mir mein nicht unversehrte Mutter mit ihren nicht mit Make Up getönten Gesicht, die ich damals zum ersten mal so sah das wir allein sind bzw sein werden, mein Vater begleitete uns noch eine Weile in dem er mit samt neuer Frau und neuen Kindern in der kleinen Plattenbau Wohnung aufschlug ohne uns groß zu würdigen, ausgetauscht wie eine Unterhose wurde ich zur Seite gelegt .
Der Gedanke das dies  das beste ist war damals nicht gegeben so war doch das mir vermittelte Bild einer Familie immer Mutter, Vater und Kind. In der heutigen zeit bin ich froh das es so gekommen ist wie es gekommen ist und hätte wohl eher drauf gehofft es allein zu meistern mit meiner Mama.
Die Jahre danach waren ohne große Vorkommnisse und die Aufenthalte auf dem Land bei Oma und Opa waren bis heute die schönste Zeit meines Lebens, die vielen kleinen Erlebnisse die ich dort erlebte vermischen sich zeitlich so das es mir jetzt nicht möglich ist zu sagen was davon vor dem Unfall passierte und was danach. 
Es waren die Momente des Lichts die das lachen und die Sonne in das Herz eines Kindes bringen, das Piepsen der Enten und Hühner Jungen im Karton unter Omas Offen gehört da genauso dazu wie die vielen tollen Nachmittage im Bad , ich erinnere mich jetzt noch wie sie schimpfte wenn wir die kleinen Küken über den noch bedeckten Küchentisch laufen ließen , mein Opa war da nicht so streng und wir hatten viel Freiraum die Tiere zu erleben und uns schöne einzigartige Momente in den Kopf ein zu Pflanzen.
Es war Zeit bis Winter 88 es war die Zeit in der ich lebte Leichtathletik in der Schule machte , auf Bäume kletterte frei und unbefangen spielte , hüpfte und rannte es war die zeit vor der zeit.

Kapitel 2

der Unfall 

Es war kurz vor den Winterferien Schnee Bedeckte die Straßen und die Eisschichten darunter waren nur zu Erahnen. Ich machte mich an diesen Tag allein auf den Weg in die Schule. Nein dies war keine Selbstverständlichkeit denn meine Mama war Sekräterin an meiner Schulde und so manches mal gingen wir auch gemeinsam unsren Weg.
Nicht so an diesen Morgen. Es war noch dunkel und in der Nacht hatte es geschneit, nicht überall waren die Gehwege schon geräumt was aber ein gesundes Kind von 8 Jahren nicht stört denn Winter kann toll sein.
Es war das Letzte Haus vor der Schule , der vorletzte Eingang , ich hatte keine Chance die Gefrorene Eisdecke unter dem Frischgefallenen Schnee zu erkennen. Mitten im laufen riss es mir den Boden weg und ich fiel wie ein Stein nach hinten auf den Rücken , auf den schweren Ranzen mit den Kopf  nach hinten. Ich hatte einen schnellen Schritt drauf keine Ahnung ob ich spät dran war oder ob ich Klassenkameraden in der ferne erblickte aber ich weis das der Sturz heftig war und ich mächtig Rutschte und viel.
Schon in diesem Moment spürte ich schmerzen. Ein Hausbewohner der gerade zur Tür  heraus trat half mir auf. Dick eingepackt in meine Wintersachen sahs mir der Schock in den Gliedern und ich ging trotz leichten Schmerz in die Schule.
Die Folgenden Tage wurden die schmerzen nicht besser, was alle auf den Sturz zurück führten , doch es wurde immer schlimmer und schlimmer und ein Besuch beim Kinderarzt erbrachte nix.
Ich wurde zerfressen von schmerzen die jeden Tag schlimmer wurden und da ich auch noch am Sportunterricht teilnehmen musste wurde alles nur schlimmer und schlimmer. Zu dieser zeit war Rolle vorwärts und Rückwärts auf den Stundenplan und wenn ich mich vor schmerzen verweigern wollte so wurde eben mit etwas wucht nachgeholfen denn Verweigerung gab es nicht.
Verweigerer wurden vor versammelter Klasse als aussätzige Menschen hingestellt die am Schulsystem nicht teilhaben wollen und diese dürfe es auch nicht geben. Ja es gab eine direkte Aufforderung man könne mich auch ruhig mal schuppen denn ich seih nicht krank. Dieser Aufforderung kam der ein oder andere auch nach , bleibend in meiner Erinnerung ist die Steinkante des Fensterbrettes auf halber Treppe runter zum Essensraum sie sagte mir auf sehr unsanfte weise guten Tag.  
Nachdem sich mein Zustand nicht verbesserte sondern zusehends immer schlechter wurde gingen wir aber und abermals zum Arzt bis wir eine  Überweisung zum Orthopäden bekammen wo ein Tastergebnis eine Rippenfraktur erbrachte.
Der   damalige Arzt war ein verfächter der Meinung das man Kinder nicht unnötiger Röntgenstrahlung aussetzt und ein tasten aussreiche um  einen Bruch der Rippen zu diagnostizieren. Ein Straffer Verband   für die Dauer von 4 Wochen sollte Abhilfe gegen Schmerzen und Unwohlsein bringen.
Es brachte nix , ich konnte mich kaum Bewegen und weitere Stürze , einmal bei Oma auf der Treppe in den Winterferien und weitere male in der Schule brachten nur noch mehr schmerzen .
Ja die Schule , ich konnte mich ehrlich kaum Bewegen ein gerades aufrechtes Sitzen war unmöglich , liegen war die einzigste Position die mich etwas zur Ruhe Brachte. Jedoch musste ich ja in die Schule und auch eine Schulpflicht bestand und meine Mutter doch sehr angegriffen wurde von den Lehrkörpern.
Ein von ihnen Eingefordertes Psychologisches Gutachten wegen Schulverweigerung wurde zu Termin gesetzt denn ich war ja nicht krank. Die diagnostizierte fraktur wäre schon lange verheilt und auch die schmerzen waren unspeziefisch und nicht in Verbindung mit so einen Befund zu bringen. Die einzigste anscheinende Ursache für meine Haltung die einer Hexe aus dem Märchen entsprach war die das ich schlicht und einfach nicht in die Schule gehen wollte.
Jedoch ging meine Mama  mit mir zu einen weiteren Termin zum Arzt wo dann  
auch ein  Röntgenbild gemacht wurde, welches allerdings sehr schlecht war , jedoch konnte man feststellen das etwas an der Wirbelsäule sein muss auch die dann nun nach Wochen endlich gemachten Blutuntersuchungen zeigten deutlich erhöhte Enzündungswerte.
Mein Behandelnder Orthopäde war leider nicht anwesend und so setzten wir uns in einen Bus um zu dem Zweiten damals in Weimar Praktizierenden zu Fahren.
Schon an der Tür wurden wir abgewiesen da wir keinen Termin hatten und auserdem ein anderer Arzt ja unser Behandelnder war.Ich sahs mit meinen 8 Jahren in der haltestelle in Belvedere und weinte vor schmerzen , ein normales sitzen , stehen oder gehn war nicht mehr möglich .
Das war der Moment wo meine Mama mich an schrie , wo sie mir nicht mehr glaubte , wo sie verzweifelte weil alles aussichtslos aussah.
Wir fuhren nach Hause, die Schule lag auf direkten weg und da sie dort ja Arbeitete mussten wir auch hinein . nachdem sie einen sehr netten Lehrer von dem Arztbesuch und vor allem der Tatsache das man uns nicht dran nahm berichtete griff diese zum Telefon. Seine Frau Arbeitet beimAmtsarzt und dieser kleine Anruf bewirkte das wir nun doch als Patienten angenommen wurden.
Wiedereinmal war es Vitamin B welches nun doch dazu Führen sollte das wir noch einmal nach Belvedere fuhren und mein Rücken einen Namen und ein Gesicht bekam.    

Kommentare:

  1. Schreib weiter! Es ist interessant un ergreifend. Schriebe aber nicht zu schnell,denn man merkt, dass Deine Gedanken schneller sind, als Diu schreiben kanns. Dadurch machst Du Schussel-Rechtschreibfehler und man versteht manche Gedanken-Notiz schwerer.
    Schreib aber unbedingt weiter. Du hast einen schönen Ausfruck und das Talent, Gefühle, Gerüche etc. gut zu transportieren!

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    1. Ich weis , das Buch hab ich schon so oft angefangen und wieder zurück gelegt. Es hollt mich Emotional ein wenn ich schreibe .Es ist soviel passiert und mich bewegt es immer so sehr auch beim schreiben das ich mich verhädder.
      Danke das ihr es lest und meine Welt versteht

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  2. Auch ich möchte dir ein Kompliment geben für deine Art wie du schreibst. Es liest sich dadurch sehr schön und natürlich und realistisch. Ich hoffe auch das du die Kraft findest weiter zu schreiben. ich denke wenn dein Werk geschafft (vllt sogar mit überarbeitungen, da einem ja wenn man das Grobe fertig hat noch das ein oder andere einfällt) ist wirst du dich besser fühlen und auch daraus Kraft nehmen können.

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  3. liebe tina, danke das wir an deiner geschichte teilhaben dürfen. bitte schreib weiter. und respekt für deinen mut!

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    1. huhu Schilli ja ab und an werd ich weiter schreiben , aber es brauch zeit denn es ist sehr aufreibend alles

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